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Neu im „Tagebuch“: - - - - - - Das Mitglied des FPÖ-Landesparteivorstandes und seine Nazi-Devotionalien

 
  Die Olympia-Propaganda in den 90ern war auch nicht von schlechten Eltern

So wie man’s 2017 versucht mit einer bewusstseinstrübenden und willenslenkenden Fragestellung, so hat man auch bei den vorigen beiden „Volksbefragungen“ weder Kosten noch Lügen gescheut, um ein Ja aus dem Volk herauszuquetschen.
Die Berufsjubler von heute, Benni Raich, Toni Innauer, Mario Stecher, hießen anno dazumal Olga Pall, Michael Hadschieff, Doris Neuner.
Und der Journalismus war auch damals schon vor allem Lobbyismus. [mehr...]
 
  Wie die TIWAG das Tiroler Archivgesetz gebogen hat

Die TIWAG ist mit Haiming zuletzt arg in Bedrängnis gebracht worden (hier). Als es ihr eng und immer enger gemacht wurde (hier), musste der Eigentümervertreter reagieren und eine Historikerkommission für die Aufarbeitung ihrer dunklen Geschichte einsetzen. Ein fast schon zeitgemäßes Tiroler Archivgesetz sollte dafür sorgen, dass auch Landesunternehmen wie die TIWAG ihre Archive der Forschung zugänglich machen. Das hat die TIWAG nun zu verhindern gewusst. [mehr...]
 
  Dubiose Auftragsvergabe: TIWAG trickst Bestbieter bei KW Kirchbichl aus

Die TIWAG will die Leistung des Kraftwerks Kirchbichl durch den Einsatz einer zusätzlichen Turbine nahezu verdoppeln.
Um genau diese Turbine (eine Kaplan-Rohrturbine mit horizontaler Achse) plus Generator dreht es sich: Im Bieterverfahren soll die TIWAG mit übelsten Schikanen dafür gesorgt haben, dass das wirtschaftlich und technisch beste Offert ausgebootet wurde. [mehr...]
 
  Die Tiroler Schützen und ihre Lebenslüge vom Verbot in der NS-Zeit
2013: Als durch nicht widerlegbare Dokumentationen auf dieser Seite die Umbenennungen der „Sepp Tanzer Landesmusikschule“ in Kramsach und der „Sepp-Tanzer-Straße“ in Wörgl unumgänglich werden, der „Standschützenmarsch“ auf den Index der Blaskapellen muss und sogar die Politik auf Trab gebracht werden kann (Amtsgutachten zur „Volkskultur“ in der NS-Zeit, Fonds für „Erinnerungskultur“), als die Einschläge immer näher kommen, scheint das auch die Tiroler Schützen aus dem Tritt zu bringen oder zumindest deren Landesleitung. [mehr...]
 
  Schafft die Helden ab!
Welche Leere verbirgt sich, viel zu oft noch, unterm Schützenhut? Wovor, dem Aluhut nicht unähnlich, schützt, behütet er so manchen Träger? Vor dem Denken? Vor dem Ankommen in der Gegenwart? Vor dem Lernen aus der Geschichte? Heldenehrungen! Heldenehrungen? Ja, weil: immer schon. Ja, weil: Tradition.
Wenn das Tradition ist, dann ist es eine ganz üble Tradition. Eine Tradition, die bei autoritären Regimen Anleihen nimmt. Und sich deren Sprachregelung zu eigen macht. [mehr...]
 
  Neue Heimat-Chef Hannes Gschwentner baut sich eine Neue Heimat-Penthouse-Wohnung, verkauft sie an seine Frau und zieht mit ihr ein

Absam. Bestlage. 154 m². Unverbaubarer Ausblick nach Osten, Süden, Westen. Die schönste und größte Wohnung in der neu errichteten Wohnanlage Föhrenweg. Dachgarten und Dachterrasse. Top! Top 22. Geplant und gebaut nach den Wünschen des Ex-SPÖ-Parteivorsitzenden und Ex-Landeshauptmannstellvertreters.
So ein Glück aber auch mit der Wohnungssuche! [mehr...]
 
  Die gute Nachricht für alle Olympia-Gegner:
Agentur Hofherr managt die Ja-Propaganda
So muss es ja gelingen! Dass die Olympia-Befragung positiv ausgeht und sich die Tiroler mehrheitlich gegen eine Bewerbung aussprechen. Schon bei der TIWAG-Kraftwerksoffensive hat Hofherr uns einen Erfolg um den anderen beschert und auch die GKI-Geschichte könnte gar nicht besser laufen.
Wir freuen uns auf eine Wiederholung und wiederholen aus gegeben Anlass einen fast schon prophetischen Artikel vom November 2016. [mehr...]
 
  Spenden für Hochwasseropfer landeten auf dem Konto der Kaiserjägermusik

Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen des Verdachts der Veruntreuung und möglicher Beitragstäterschaft. Beim Kassier des Vereins fand eine Hausdurchsuchung statt. Nun ist ein Dokument aufgetaucht, wonach ein Teil der Einnahmen eines Benefizkonzertes für die Hochwassergeschädigten vom Sommer 2015 (in See im Paznaun und in der Gemeinde Sellrain) in die Taschen der Original Tiroler Kaiserjägermusik geflossen sein sollen. [mehr...]
 
  Ein TIWAG-Aufsichtsratspräsident, der sich
an TIWAG-Aufträgen dumm und dämlich verdient

Die TIWAG ist der größte SB-Laden des Landes, man weiß es inzwischen. Streiter, Mader, Wallnöfer, Pertl usw. Was sich auf höchstem Level fortsetzt. Auf dem des TIWAG-Aufsichtsrates. An dessen Spitze ein Zementfabrikant steht, der famillionär bedingt einen quasi genetischen Drang hat, Kraftwerke zu bauen. Überall.
Herr S. aus Vils. Was nicht nur klingt wie …? Richtig! [mehr...]
 
  Wie sich der TIWAG-Vorstand systematisch Betriebsräte kauft

Als Aktiengesellschaft hat die TIWAG einen Aufsichtsrat. Nach dem Arbeitsverfassungsgesetz haben diesem auch vom Betriebsrat entsandte Mitglieder anzugehören.
Letztere „üben ihre Funktion im Aufsichtsrat ehrenamtlich aus“.
Eine Bezahlung von Betriebsräten für ihren Sitz im Aufsichtsrat ist daher illegal.
Der Vorstand der TIWAG macht’s trotzdem. [mehr...]
 
  Die höchst dubiose Finanzierung einer Moskaureise
Die Original Tiroler Kaiserjägermusik war 2016 mit 72 Mann für zwölf Tage zum Militärmusikfestival „Spasskaya Tower 2016“ nach Moskau eingeladen. Unterkunft und Verpflegung frei. Woher aber kamen die zigtausend Euro, welche der Verein für Hin- und Rückflug und den Transport der Fahnen und Instrumente selbst aufbringen musste? Wer steckt hinter den anonymen Spenden? Warum ist alles „top secret“? Weshalb gibt es nun plötzlich hektische Überweisungen und Rücküberweisungen? [mehr...]
 
  Die TIWAG sitzt auf Bergen von Dokumenten, die sie schwer belasten

Die dem SS-Reichsführer Heinrich Himmler unterstehende und von der SS geführte Deutsche Ansiedlungsgesellschaft hat ab 1941 in Haiming zwanzig Hektar Bauerngrund requiriert, um dort Wunderwaffen für den Vernichtungskrieg zu entwickeln, getarnt als Kraftwerksbau. Fakt.
Die TIWAG, in der Bedrängnis, diese Grundstücke restituieren zu müssen, hält die Akten zurück, die sie zur Rückgabe verpflichten. [mehr...]
 
  Re-sti-tu-ie-ren!
Warum das Land Tirol in Sachen Haiminger Nazi-Gründe jetzt handeln muss

Das Land ist Eigentümer der TIWAG.
Ein Eigentümer hat sich um sein Eigentum zu kümmern.
Die TIWAG verkauft freihändig 10 ha Baugrund in Bestlage, den sie an die Vorbesitzer zurückzustellen hätte. Nein, hat!
Die Beweislage. [mehr...]
 
  Die TIWAG verkauft 95.000 m² Gewerbegrund, der ihr nicht gehört

Die Nazis haben 1941/42 fünfzig Bauern in Haiming 20 Hektar Wiesen für ein Kraftwerksprojekt abgepresst, das nie realisiert worden ist. Jetzt hat die TIWAG als Rechtsnachfolgerin, als Unrechtsnachfolgerin der seinerzeitigen Errichter-Gesellschaft einen großen Teil der Flächen - anstatt sie zu restituieren - an den Speckindustriellen Handl verklopft.
[mehr...]
 
  „Erschießen!“ Erschlagen!“ „Aufhängen!“ „Anzünden!“
Die Komplizen des Tiroler FPÖ-Obmanns

Es sind so etwas wie seine Domestiken, könnte man sagen, die sich für ihn abstrampeln, um ihn nach vorne zu bringen. Könnte man, wenn der Begriff aus dem Radrennsport nicht so verharmlosend wäre.
Es ist eher schon eine Art Sturmtrupp, der ihm den Weg freimachen, ja, freischießen soll. [mehr...]
 
  Herr Abwerzger will mit Gewalt nach oben

Ein kleines Licht, ein schrecklich unbedeutender Mensch, ein Nichts, ein Niemand, eine Null, periodisch. Einer, den keine eigene Leistung, sondern nur der schlimme Zeitgeist nach oben gespült hat.
Betreibt eine eigene Hass-Zucht im Internet.
Zieht ihn dort groß.
Und das funktioniert. So: [mehr...]
 
  Nicht an diesem Ort!
Nicht mit diesem Geld!
Jeder kann sich einen überlebensgroßen Eduard Wallnöfer in Bronze nachbauen lassen. Jeder kann sich diesen vor oder hinter seinem Haus aufstellen.
Was aber gar nicht geht, ist, Landesgedächtnisstiftungsgelder missbräuchlich für ein Heldendenkmal des Nazimitläufers zu verwenden und es auf einem Platz aufzustellen, der dem Gedenken an die Opfer des Dritten Reiches und an die Kämpfer gegen das Regime dient. [mehr...]
 
  Einer gewinnt immer

Wie grandios die angelaufene Kampagne für Innsbrucks nächste Olympia-Bewerbung auch wieder scheitern wird, bei ihm klingelt die Kasse auf jeden Fall: Georg Hofherr. Denn er ist seit langem dick im Geschäft mit dem Österreichischen Olympischen Comité (ÖOC) und hat sich als persönlicher Souffleur des ÖOC-Präsidenten Karl Stoss schon in den vergangenen Jahren eine goldene Nase verdient. [mehr...]
 
  Der „Fall Area 47“: Perfekte PR-Arbeit. Aber halt nur PR-Arbeit.

Der Halligalli-Freizeitpark Area 47 hat über Jahre hinweg gewohnheitsmäßig Asylwerber aus den Kriegsgebieten Somalia, Afghanistan, Syrien und Irak illegal beschäftigt. Zwischenzeitlich geht es offenbar um mehr als 10.000 Std. á 3,00 €. Nachdem das hier aufgedeckt wurde, gab es noch am selben Tag eine schön geschriebene Presse-Aussendung der Geschäftsführung, in der sie ihre Straftaten schöngeredet hat. Eine fast perfekte PR-Arbeit. [mehr...]
 
  Schwarzarbeit im Freizeitpark
Tausende Stunden illegaler Flüchtlingsarbeit in der Area 47

Die Area 47 am Ausgang des Ötztals ist ein auch mit viel Steuergeld errichtetes „Ballermann-Spaßzentrum“ (© ORF), hinter dem eine rein private, gewinnorientierte GesmbH steht, die den Bergbahnen Sölden gehört. Private GesmbH, darum geht es, weil eine solche sich nicht mit Arbeitern aus Flüchtlingsheimen versorgen darf, die sie mit 3,00 Euro pro Stunde abspeist. [mehr...]
 
  Der Obmann der selbsternannten „Heimatpartei“ und seine wirkliche
geistige Heimat

Markus Abwerzger, Chef der Tiroler FPÖ, ist Burschenschafter mit Leib und … Säbel. Er ist Mitglied der berüchtigten treudeutschen Innsbrucker „Universitätssängerschaft Skalden“, einer sogenannten „schlagenden“ Studentenverbindung, einer, wie man sehen wird, teilweise auch zuschlagenden, brutal zuschlagenden.
Gelinde gesagt. Viel zu gelinde gesagt. [mehr...]
 
  Technikerhaus samt Maders Gratiswohnrecht wurde weiterverkauft

2010 hat der Verein Technikerhaus (vormaliger Obmann Helmut Mader, heutiger Obmann Gerhard Mader) die Immobilie in der Fischnalerstraße an ein paar Coleurfreunde von der Kubus Immobilien GmbH abgegeben. Offiziell um 2,51 Millionen Euro. Jetzt wurde der Bauträger Kubus als ganzes von einem anderen Bauträger, der Rufibau, übernommen. Samt Schulden und samt Helmut Mader, der sich dort vor Jahrzehnten eingenistet hat. Gratis und auf Lebenszeit. [mehr...]
 
  Vorstand Herdina (vorm. ÖBB) verschafft ÖBB-Spezl TIWAG-Spitzenjob

Es hat sich nichts geändert in der TIWAG. Es herrscht dort nach wie vor das „System Wallnöfer“: Eine hohe Leitungsfunktion wird durch Pensionierung frei, der Vorstand schreibt diese zum (schönen) Schein intern aus, und obwohl es im Haus einen höchst qualifizierten Bewerber gibt, den auch die Belegschaft favorisiert, bekommt ein alter Freund des für diesen Bereich zuständigen Vorstandsmitgliedes Johann Herdina den wohldotierten Posten. [mehr...]
 
  Alles happy beim GKI, oder?

Da gibt es einen „Tag der offenen Tür“ bei der großen Kraftwerksbaustelle der TIWAG, wo aber jene zur Wahrheit verschlossen bleibt, und bezahlte Zeitungsseiten reihum, die auf „alles mega-super“ machen (müssen). Keine Mitteilung an die Medien, keine an die lokale Bevölkerung, null Info auf der Homepage.
Das ist noch richtig Old School. Marke Wallnöfer. [mehr...]
 
  TIWAG-Projekt „Kaunertal“: Mindestens 75 Millionen sinnlos verbrannt

Diese Woche jährt sich zum zwölften Mal der Tag, an dem die TIWAG über ihren großen Lautsprecher „TT“ der Welt kundgetan hat, was für ein „Riesen-Kraftwerk im Ötztal“ (Aufmacher) sie zu errichten gedenke.
Aus Anlass dieses kleinen Jubiläums hier eine vorläufige Kostenschätzung des immer weiter optimierten Luftschlosses.
[mehr...]
 
  Wohin steuert die „Liste Fritz“?

Die Partei finanziert Flugblätter für eine hässliche Antiflüchtlings-Veranstaltung, ihr Parteiobmann tritt dort neben Neonazis als Redner auf, ein Vorstandsmitglied geht tätlich gegen einen Kritiker der Veranstaltung vor, hetzt auf Transparenten und in Internetvideos gegen die Unterbringung von „Asylanten“ und ruft öffentlich zur Wahl des FPÖ-Bundespräsidentschaftskandidaten auf.
Die Liste Fritz auf dem Weg zu einer Art FPÖ light? [mehr...]
 
  Neue schwere Mitarbeiter-Vorwürfe gegen die TIWAG-Führung

Am Anfang standen Enthüllungen über die TIWAG-Bonzen Mader und Wallnöfer. Und Pertl. Daraufhin fasste sich ein Insider ein Herz und zeigte schwerwiegende arbeitsrechtliche Verstöße zu Lasten der normalen TIWAG-Mitarbeiter an. Wir berichteten. Jetzt legt ein Ex-TIWAGler nach. Die Vorwürfe beziehen sich auch auf behauptete Untätigkeit der Kontrollorgane von Arbeitsinspektorat und Krankenkasse infolge Verhaberung. [mehr...]
 
  Der „Fall Mader“ geht nach wie vor auf keine Kuhhaut

Der durch die Veröffentlichungen auf dieser Seite ausgelöste Bericht des Landesrechnungshofes liegt (intern) vor. Er ist eine einzige Zumutung. 102 Seiten dokumentierte Unfähigkeit wo nicht vorsätzliches Versagen. De facto Dienstverweigerung.
Da wo die Überprüfung von Tatbeständen anfangen sollte, hört sie auf.
Ein paar Beispiele. [mehr...]
 
  Andreas Khol, der ewige Denunziant

Im jüngsten Profil wird gerade daran erinnert, wie Andreas Khol seinerzeit mit aller justiziellen Gewalt die Aufdeckung der Kinderschändungen durch den Wiener Kardinal Hans Hermann Groer zu verhindern versucht hatte. Angelegentlich von Khols Streben nach dem höchsten Amt im Staate soll eine andere Geschichte hier bekannt gemacht werden, in welcher er als Zuträger der Industriellenvereinigung ganze Arbeit, Wühlarbeit nämlich, geleistet hat. [mehr...]
 
  Hechenblaikner, Fotograf (58), bi

Weil er grad wieder einmal ständig vor den Fernsehkameras herumhopst und einen auf größter Tourismuskritiker von ganz Reith und Umgebung macht, darf dem auch einmal ein Portiönchen Realität gegenübergestellt werden. Lois Hechenblaikner ist Multitasker, er kann so und er kann so, er ist kompatibel für Tourismuswerbung und für Tourismuskritik, er ist bi. [mehr...]
 

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