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Tagebuch Einträge 2018
[alle des Jahres 2018 auf einer Seite anzeigen]

2018-12-13
Fehlt da nicht irgendwas, Herr Tratter?


2018-12-05
Kurzbericht zum gestrigen elften Gerichtstermin in Sachen Erl


2018-11-24
Nein, so geht das nicht! Berufung gegen ein erstinstanzliches Urteil


2018-11-22
Von der innerfamiliären „Wertschätzung“ und „Sensibilität“ im Hause Kuhn


2018-11-10
Mein klitzekleiner Beitrag zur Schau „Österreich 1918 – 2018“ in der Wiener Hofburg


2018-11-03
Die FPÖ Imst und Hitler: „Man hat ja nichts gewusst!“


2018-10-26
Strafverfolgung Gustav Kuhn


2018-10-22
Wie Gustav Kuhn Jahr für Jahr zusätzliche 144.000 Euro von Erl zu sich nach Lucca schaufelt


2018-10-19
Das nenn‘ ich jetzt aber schnell reagiert


2018-10-14
Zur wahrheitsgetreuen Erinnerung an den Politiker Willi Steidl


2018-10-11
Die dicksten Eier legen sie sich in Erl schon selber


2018-10-09
Größte Verzweiflung in Erl


2018-10-08
Übermorgen steht ein offenbar Vorgestriger vor Gericht


2018-10-03
Der Antisemit vom Rofental


2018-09-30
Vom Übertourismus (Folge 27)


2018-09-24
Wie der liberalste Liberale von ganz Österreich mir in Sachen Erl einen Maulkorb verpassen wollte


2018-09-18
„Absolutes No Go“ – ORF verurteilt tendenziösen ORF-Beitrag in Sachen Gustav Kuhn


2018-09-13
Endlich haben sie den Kuhn aus dem Erler Pfarrhaus geworfen!


2018-09-11
Regionalitätsgeschwafel am Beispiel der Zillertaler Tourismusschule


2018-09-10
Fall Kira Grünberg: Korruptionsstaatsanwaltschaft stellt Auslieferungsbegehren an den Nationalrat


2018-09-06
Die Selbsthinrichtung der Christine Baur


2018-08-31
Müllhalde Stubaier Gletscher


2018-08-26
Frau Landesrätin Palfrader, übernehmen Sie Verantwortung!


2018-08-24
Wer kennt die „Tiroler Kinderwelt“ von Landesobmann Dominik Schrott?


2018-08-16
Zur Erinnerung: Die austrofaschistischen Wurzeln des „Forum Alpbach"


2018-08-12
Kleine Presse-Schau zur jüngsten Gnackwatschn für die Festspiele Erl


2018-08-03
Mona Somm, früherer Top-Star von Erl, über Gustav Kuhn und die Zustände bei den Tiroler Festspielen


2018-08-01
Staranwalt gegen Blogger - Endstand 0:2


2018-07-30
Sie lügen, dass sich die Balken im Festspielhaus biegen


2018-07-26
Klare Stellungnahme von Festspiel-Präsident Hans Peter Haselsteiner


2018-07-12
Wiederbetätigung: Staatsanwaltschaft klagt Ex-FPÖ-Bezirksobmann von Imst an


2018-07-10
Wie’s halt so geht bei uns in Tirol


2018-07-09
Herrn H. geht es, nachdem er mich öffentlich als Verleumder verleumdet hat, gleich viel besser


2018-06-22
Die höchste Ehre, die einem die Tiroler Tageszeitung erweisen kann


2018-06-18
Lieber Mario!


2018-06-11
Stand der Dinge: Kuhn/Haselsteiner/Festspiele/Krüger gegen M.W.


2018-06-07
Der Kuhn-Gerichtsakt wandert zur Staatsanwaltschaft


2018-05-31
Kuhn, ausfällig, aber nicht „vor 15 Jahren“


2018-05-29
Ein ORF-Karrierist am Ziel seiner Wünsche


2018-05-27
Unsere Superpatrioten!


2018-05-24
„Arschlöcher!“, „Schwänze!“, „Volltrottel!“


2018-05-23
Kuhn muss zahlen


2018-05-22
„A Hund is a scho“, der Anwalt vom Kuhn


2018-05-19
Hitlerbild im Hergottswinkel: Man kann es drehen und wenden wie man will - fix ist da nix


2018-05-16
Krüger gegen Wilhelm: 0:1


2018-05-12
TIWAG unter falscher Flagge


2018-05-08
Brauner Dreck im Weißen Rössl: Was man der Staatsanwaltschaft alles erzählen kann


2018-05-03
Unglaublich beliebt und umschwärmt in Erl: der große Maestro Gustav Kuhn


2018-04-21
„Weltmeister“ Gustav Kuhn


2018-04-04
Kuhn-Dissertation enthält „ein perfides Plagiat“, sagt der bekannte Plagiatsforscher Stefan Weber


2018-04-01
Erl-Gagen: Wahr ist vielmehr viel weniger


2018-03-20
Von wegen


2018-03-19
Kleiner Spickzettel für Moni Brüggeller anlässlich der Zwangsvorführung weißrussischer Orchestermusiker zur Verteidigung des „Systems Kuhn“


2018-03-16
Die Kehrseite von Tiroler Gastlichkeit und Geselligkeit


2018-03-08
Woher der Imster Bezirksobmann der FPÖ wirklich seine Hitlerbilder bezieht


2018-03-07
Was so ein FPÖ-Bezirksobmann alles auf seinem Handy hat und weiter verschickt


2018-02-28
Da war doch noch was mit diesem Zillertaler Anwalt und unserem Forum


2018-02-26
Die Erzdiözese Salzburg und das „MFZ“ im neuen Widum in Erl


2018-02-21
Gustav Kuhns 60.000-Euro-Klage ist da


2018-02-15
Landtagswahl 2018: Zeig mir deine Freunde, und ich sag dir, wer du bist


2018-02-13
Für die Nachwelt


2018-02-12
ORF-Chef Wrabetz am Bandl von FPÖ und Krone


2018-02-09
Die ganz gewöhnliche kleine schwarze Wahlkampf-Gaunerei


2018-02-07
Ganz katastrophales Investment – kurz: GKI


2018-02-01
Die Verluderung und Verhunzung und Verhurung eures sogenannten Brauchtums


2018-01-30
FPÖ-Werbe-Terror


2018-01-28
Transitsteigerung, Sellrain-Silz-Ausbau, Olympia-Befragung u.a.m.


2018-01-22
Gar nicht wichtig, nur sehr bezeichnend


2018-01-19
„Tiroler Genusskultur“? - Das ist Vergewaltigung der Sprache


2018-01-13
Das kann man nicht vergleichen


2018-01-04
Perversion pur


  Fehlt da nicht irgendwas, Herr Tratter?   [13.12.2018]




Zum Beispiel ein Hinweis auf diesen Artikel, in dem das erst eingefordert werden musste: 80 Jahre Gauhaus in Innsbruck


PS. Tratter, das ist übrigens jener Landesrat, der sein Amt der Demontage Switaks zu verdanken hat (hier).

   
  Kurzbericht zum gestrigen elften Gerichtstermin in Sachen Erl   [05.12.2018]

Es ging um zwei anonym abgesetzte Einträge Dritter im dietiwag.org-Forum, die der große Liberale zum willkommenen Anlass genommen hatte, mich zu klagen. Er hatte vorher weder die Löschung der Kommentare eingefordert, noch um die Internetprotokoll-Adressen der beiden Poster bei mir angefragt. Deren Identität hat ihn nie interessiert. Er wollte ja mich treffen. Wie in drei weiteren Fällen auch mit einer saftigen Klage. Streitwert: 100.000 Euro.
Wegen zwei von 3.300 Postings im Thread „Gustav Kuhn + Zustände in Erl“? Ja, genau.
Zwei Postings, die ich übrigens am 27. April 2018, dem Tag, an dem ich durch die Klage in Kenntnis von deren Inhalt gesetzt worden bin, aus dem Forum gelöscht habe.

Der Kläger, der Milliardär, hat es, wie schon in der ersten Verhandlung, vorgezogen, nicht selbst vor Gericht zu erscheinen. Er lässt, wie sonst auch, sein Geld arbeiten. Hier: seinen Anwalt.
Einer direkten – argumentativen – Auseinandersetzung über sein Festspielunternehmen hat er sich ja auch in all den Monaten nie gestellt.

Auf das langmütige Betreiben der Richterin hin einigten sich die Streitparteien darauf, die Causa nicht auszujudizieren. (Ein ähnlich gelagerter Fall ist auf Vorlage des OGH derzeit beim Europäischen Gerichtshof anhängig.) Es gibt daher keinen Freispruch und keinen Schuldspruch. Ich habe mich lediglich dazu verpflichtet, die seit mehr als sieben Monaten entfernten zwei Postings nicht wieder zu veröffentlichen. No na. War auch nie vorgesehen. Der Milliardär bekommt, so wurde ausverhandelt, entgegen seinem vom Gericht begehrten und erhofften Urteil die Anwaltskosten in der Höhe von 7.880 Euro nicht von mir ersetzt, sondern nur seine nachgewiesenen Barauslagen. Stattdessen zahle ich – auf meinen Gegenvorschlag hin – 4.000 Euro an das Integrationshaus der Caritas in Innsbruck. Eine weitergegebene Spende quasi aus dem mir gespendeten Geld. Ich denke, dass dies auch im Sinne jener ist, die mich in den bisherigen Verfahren tatkräftig unterstützt haben (hier) und hoffentlich weiter unterstützen und bei denen ich mich von ganzem Herzen bedanke.

   
  Nein, so geht das nicht!
Berufung gegen ein erstinstanzliches Urteil
   [24.11.2018]

Als der Milliardär, dem die Festspiele Erl gehören, im April dieses Jahres – nach bereits vorhergehenden Klagen – auch noch damit begonnen hat, gerichtlich gegen unliebsame Einträge im Diskussionsforum dieser Seite vorzugehen, habe ich dieses aus der Schusslinie genommen.

Auf die Schließung des Forums hin und die Bekanntgabe derselben behauptet der mit dem vielen Geld, ich würde behaupten (!), er hätte mich gezwungen (!), mein Forum einzustellen.
Ich habe nirgendwo so etwas auch nur angedeutet.

Haselsteiner hat mich wegen zweier Forum-Einträge geklagt (Streitwert: 100.000 Euro) - und ich habe das Forum geschlossen. Punkt.


Ich hatte genau das geschrieben:




Dass ich damit behauptet hätte, Haselsteiner habe mich gezwungen, das Forum einzustellen, ist eine mutwillige Unterstellung des Klägers, welcher das Landesgericht in 1. Instanz (nicht rechtskräftig) unverständlicherweise gefolgt ist:




Aus dem Urteil des Landesgerichts Innsbruck (hier nachzulesen)


Noch einmal: Ich habe eine solche Behauptung schlicht nirgendwo verbreitet. Sie liegt mir auch völlig fern. Ganz abgesehen davon, dass Herr H. mit all seinem Geld auch nicht mächtig genug ist, mein Forum einzustellen. Es einzurichten, es zu betreiben oder auch es zu schließen, obliegt allein mir. Wieder Punkt.




Das kann man so nicht stehen lassen

Allein dieses Verfahren, eines von fünfzehn im Zusammenhang mit Erl, davon neun immer noch anhängig, hat bis hierher ca. 10.000 Euro gekostet. Aber gegen dieses Urteil in erster Instanz muss ich berufen. Das kann man so nicht stehen lassen, auch wenn vor dem Zugang zum Recht eine Bezahlschranke steht. Mit dem Einbringen der Berufung ist bei Gericht eine sogenannte Pauschalgebühr in der Höhe von € 1.143 zu entrichten. Dazu kommen natürlich weitere Anwaltskosten auf beiden Seiten.
Aber: Im Falle einer erfolgreichen Berufung kommt das Geld auch wieder zurück.

Wer es für richtig und wichtig hält, dass ich mich zur Wehr setze und gegen das vorläufige Urteil berufe, den/die bitte ich um Unterstützung. Ich denke dabei jetzt auch an die vielen, vielen User, die das Forum vierzehn Jahre lang interessiert verfolgt haben, genutzt haben und es vermissen.

Danke. (anklicken)

   
  Von der innerfamiliären „Wertschätzung“ und „Sensibilität“ im Hause Kuhn    [22.11.2018]

Wenn Christin Kirn ihren Lebensgefährten Gustav Kuhn als Geschäftsführer der Tiroler Festspiele Erl Betriebsges.m.b.H. um Geld anhaut für seine Accademia di Montegral, die sie leitet, dann klingt das im Original so:




TFE Tiroler Festspiele Erl
Betriebsges.m.b.H.
Mühlgraben 56a
A-6343 Erl
Austria


Ponte a Moriano, 12 gennaio 2015




Facendo seguito alle pregresse reciproche dichiarazioni d'intento ed apprezzando molto la sensibilità e vicinanza da Voi manifestate verso le finalità istituzionali dell'Accademia di Montegral, volentieri accogliamo il Vs. desiderio di sostenere, in ogni modo, i nostri progetti artistici e culturali anche per questo anno.

Preso atto di tale Vostra disponibilità ed atteso che l'Accademia vive grazie al contributo dei suoi associati e dei suoi sostenitori, Vi chiediamo, in particolare, di sostenere, secondo le Vs. possibilità, le dette attività istituzionali com un contributo in danaro che ci sarebbe gradito ricevere come per lo scorso anno, con modalità frazionate di cadenza mensile al fine di consentirci la migliore e più razionale programmazione delle nostre attività future.

Sin d'ora grati per quanto vorrete e riuscirete a fare per l'Accademia di Montegral, porgiamo i nostri più cordiali saluti

Dr. Christin Kirn
Segretario Generale


ACCADEMIA di MONTERGRAL
M° GUSTAV KUHN
Convento dell‘Angelo
Via Per Tramonte, 2530 – Tel. 0583/ 406300
55029 PONTE A MORIANO (LU)
Cod. Fisc. 9200898046
e-mail info@montegral.com




Übersetzung:

Nach den vorangegangenen gegenseitigen Absichtserklärungen und in der großen Wertschätzung für die von Euch bekundete Sensibilität und Nähe zu den institutionellen Zielsetzungen der Accademia di Montegral, nehmen wir Euren Wunsch der Unterstützung unserer künstlerischen und kulturellen Projekte (in jeglicher Form) auch für dieses Jahr gerne entgegen.

Eure Verfügbarkeit wurde zur Kenntnis genommen und da die Akademie dank der Beiträge ihrer Mitglieder und Gönner lebt, bitten wir Euch auf besondere Weise, nach Euren Möglichkeiten, die genannten institutionellen Aktivitäten mit einem Geldbeitrag zu unterstützen. Gerne würden wir diesen wie letztes Jahr in monatlicher Aufteilung entgegennehmen, sodass wir die Planung unserer zukünftigen Tätigkeit bestmöglich und vernünftig planen können.

Dankbar für alles, was ihr für die Accademia di Montegral machen wollt und werdet, verbleiben wir mit herzlichen Grüßen

Dr. Christin Kirn
Segretario Generale

ACCADEMIA di MONTERGRAL
M° GUSTAV KUHN
Convento dell‘Angelo
Via Per Tramonte, 2530 – Tel. 0583/ 406300
55029 PONTE A MORIANO (LU)
Cod. Fisc. 9200898046
e-mail info@montegral.com

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Lustigerweise kann Christin Kirn, die Generalsekretärin der Accademia di Montegral, die auch den Titel Vizepräsidentin der Accademia di Montegral trägt, am selben Tag (12.1.2015), an dem sie obiges Ansuchen an Kuhn stellt, bereits den Eingang des Monatsmitgliedsbeitrages seiner Festspiele Erl für den Jänner 2015 in der Höhe von 10.000 Euro bestätigen:

Ricevuta di versamento contributo associativo socio sostenitore mese di Gennaio 2015

Riceviamo dal Tiroler Festspiele Erl la somma di 10000,- € a titolo di contributo associativo per l’anno 2015.


Übersetzung:

Beitragsbescheinigung als förderndes Mitglied der Accademia di Montegral Jänner 2015

Wir haben von den Tiroler Festspielen Erl den Vereinsbeitrag von 10.000 Euro für das Jahr 2015 dankend erhalten.



Entweder wurden von Erl aus die ersten 10.000 Euro für 2015 schon vor dem Bittschreiben Kirns auf den Weg geschickt oder sie selbst hat Zugriff auf das Festspiele-Konto in Erl.
Eine dritte Möglichkeit ist schwer vorstellbar.

In Summe wurde allein unter dem ominösen Titel „Vereinsbeitrag“ in den vergangenen Jahren bis zu 1 Million Euro von Erl nach Lucca geschleust, 1 Million Euro, die Kuhns Accademia di Montegral, wie Kirn immer wieder betont, dort „zu keinerlei Leistungen“ verpflichtet.

   
  Mein klitzekleiner Beitrag zur Schau „Österreich 1918 – 2018“ in der Wiener Hofburg   [10.11.2018]

Das „Haus der Geschichte Österreich“, das heute mit einem großen Fest in Betrieb genommen wird, hat für die Eröffnungsausstellung um ein ganz bestimmtes Souvenirset aus meinem Archiv angefragt. Und darum ist es jetzt dort. Es handelt sich um Reiseandenken aus den 1960er Jahren, kreiert und hergestellt von dem aus dem Ötztal stammenden Alois Riml.



Hätten die Gestalter der Schau mich um ein anderes Zeitdokument gebeten, hätte ich ihnen ein anderes zur Verfügung gestellt.

   
     
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