spacer
home


die andere seite der   home

akut | tagebuch | forum | archiv | kontakt 

2018 | 2017 | 2016 | 2015 | 2014 | 2013 | 2012 | 2011
2010 | 2009 | 2008 | 2007 | 2006 | 2005 | 2004
RSS Feed | auf facebook abonnieren news auf facebook folgen

Tagebuch Einträge 2018
[alle des Jahres 2018 auf einer Seite anzeigen]

2018-06-11
Stand der Dinge: Kuhn/Haselsteiner/Festspiele/Krüger gegen M.W.


2018-06-07
Der Kuhn-Gerichtsakt wandert zur Staatsanwaltschaft


2018-05-31
Kuhn, ausfällig, aber nicht „vor 15 Jahren“


2018-05-29
Ein ORF-Karrierist am Ziel seiner Wünsche


2018-05-27
Unsere Superpatrioten!


2018-05-24
„Arschlöcher!“, „Schwänze!“, „Volltrottel!“


2018-05-23
Kuhn muss zahlen


2018-05-22
„A Hund is a scho“, der Anwalt vom Kuhn


2018-05-19
Hitlerbild im Hergottswinkel: Man kann es drehen und wenden wie man will - fix ist da nix


2018-05-16
Krüger gegen Wilhelm: 0:1


2018-05-12
TIWAG unter falscher Flagge


2018-05-08
Brauner Dreck im Weißen Rössl: Was man der Staatsanwaltschaft alles erzählen kann


2018-05-03
Unglaublich beliebt und umschwärmt in Erl: der große Maestro Gustav Kuhn


2018-04-21
„Weltmeister“ Gustav Kuhn


2018-04-04
Kuhn-Dissertation enthält „ein perfides Plagiat“, sagt der bekannte Plagiatsforscher Stefan Weber


2018-04-01
Erl-Gagen: Wahr ist vielmehr viel weniger


2018-03-20
Von wegen


2018-03-19
Kleiner Spickzettel für Moni Brüggeller anlässlich der Zwangsvorführung weißrussischer Orchestermusiker zur Verteidigung des „Systems Kuhn“


2018-03-16
Die Kehrseite von Tiroler Gastlichkeit und Geselligkeit


2018-03-08
Woher der Imster Bezirksobmann der FPÖ wirklich seine Hitlerbilder bezieht


2018-03-07
Was so ein FPÖ-Bezirksobmann alles auf seinem Handy hat und weiter verschickt


2018-02-28
Da war doch noch was mit diesem Zillertaler Anwalt und unserem Forum


2018-02-26
Die Erzdiözese Salzburg und das „MFZ“ im neuen Widum in Erl


2018-02-21
Gustav Kuhns 60.000-Euro-Klage ist da


2018-02-15
Landtagswahl 2018: Zeig mir deine Freunde, und ich sag dir, wer du bist


2018-02-13
Für die Nachwelt


2018-02-12
ORF-Chef Wrabetz am Bandl von FPÖ und Krone


2018-02-09
Die ganz gewöhnliche kleine schwarze Wahlkampf-Gaunerei


2018-02-07
Ganz katastrophales Investment – kurz: GKI


2018-02-01
Die Verluderung und Verhunzung und Verhurung eures sogenannten Brauchtums


2018-01-30
FPÖ-Werbe-Terror


2018-01-28
Transitsteigerung, Sellrain-Silz-Ausbau, Olympia-Befragung u.a.m.


2018-01-22
Gar nicht wichtig, nur sehr bezeichnend


2018-01-19
„Tiroler Genusskultur“? - Das ist Vergewaltigung der Sprache


2018-01-13
Das kann man nicht vergleichen


2018-01-04
Perversion pur


  Stand der Dinge: Kuhn/Haselsteiner/Festspiele/Krüger gegen M.W.   [11.06.2018]

Wie gesagt: zwölf Klagen, acht davon offen.

Die Verhandlung am vergangenen Freitag war nach 35 Minuten zu Ende.
Aus dem Bericht der Tiroler Tageszeitung darüber ist nur wahr, dass vertagt wurde.






Der Kläger hatte seinen eigenen Saalschutz mitgebracht (mehr).

Als die Richterin nach einigem Vorgeplänkel die Möglichkeit einer außergerichtlichen Bereinigung abtestet, greift die Gegenseite gleich zu, schon deswegen, weil entsprechend in die Länge gezogene Gespräche es Kuhn erlauben, noch irgendwie über die heurige Erler Festspielsaison zu kommen.

Ein eventueller Vergleich, über den die beiden Anwälte nun verhandeln sollen, müsste den ganzen Berg an offenen Prozessen erster und zweiter Instanz umfassen. Ich werde, solange diese Gespräche andauern, zur ganzen Causa keine Äußerungen abgeben, es sei denn, die Gegenseite provoziert solche.

   
  Der Kuhn-Gerichtsakt wandert zur Staatsanwaltschaft   [07.06.2018]

Auch nachdem Gustav Kuhn zwei Klagen - mit Entschädigungsforderungen von zusammen 100.000 Euro - gegen mich zurückgezogen hat, ist die Sache nicht erledigt. Für ihn. Im Gegenteil. Jetzt geht’s vielleicht erst richtig los. Das Landesgericht Innsbruck, wo in zwei Hauptverhandlungen, zu denen er selbst als Kläger und Zeuge beide Male nicht erschienen ist, bereits zwei Opferzeuginnen einvernommen wurden, hat gestern den Kuhn-Akt an die Staatsanwaltschaft übermittelt zur Prüfung, ob sich aus den Aussagen der beiden Frauen „ein Anfangsverdacht“ ergibt.



Wie lange wird sie ihn noch halten können?


Kuhn scheitert mit einer Präventivklage

Good News 2: Vergangenen Mittwoch ist mir im Zuge seines juristischen Rundumschlags eine weitere Klage Gustav Kuhns, die fünfte von seiner Seite, zugestellt worden. Streitwert: 69.620 Euro. Er begehrt darin, das Landesgericht möge mir verbieten, etwas zu veröffenlichen, was ich gar nicht geschrieben habe.
Es geht um dunkle Geschichten, mehr will ich da nicht sagen. Schon die an ihn gerichtete Anfrage, ob er bereit wäre, mit mir darüber zu reden, hat ihn in heillose Angst versetzt, vermutlich deshalb, weil er – autsch! - sein umfängliches Wissen über diese Dinge in meinen Kopf hineingespiegelt hat.
Kurzum, er ist mit seinem (vor)schnellen Antrag auf eine Einstweilige Verfügung kläglich gescheitert und hat auch hier die Kosten des Verfahrens zu tragen.

   
  Kuhn, ausfällig, aber nicht „vor 15 Jahren“   [31.05.2018]

Wie sicher muss sich (s)eine Maestrosität fühlen, dass sie solche Sprüche ablassen und solche T-Shirts der Mitarbeiter zulassen kann!






* * *

Über die Tiroler Tageszeitung lässt Kuhn verbreiten, er hätte sich bei den Schreibern des kürzlich hier veröffentlichten Offenen Briefes entschuldigt.

Hat er sich nicht.

Es gibt da nur dieses Blatt Papier, auf dem Kuhns Krisenmanager Josef Kalina für seinen Mandanten ein paar radebrechende Sätze („mein Temperament und meine Neigung … entgleiten bedauerlicherweise nicht oft“) aufgesetzt hat.



   
  Ein ORF-Karrierist am Ziel seiner Wünsche   [29.05.2018]

Seit vielen Jahren setzt ein kleiner Tiroler ORF-Journalist alles, aber auch wirklich alles daran, im Unternehmen ganz weit nach oben zu kommen. Nun hat er, dessen berufliche Qualitäten mit seinen auf den Aufstieg ausgerichteten Ambitionen nie mithalten konnten, es endlich geschafft. Dank seiner politischen Kompatibilität - mithilfe der FPÖ.




Selfie von Matthias „Schromsky“ Schrom auf Twitter, Bundespräsidentenwahl 2016




Ö1 doublecheck, 25.5.2018




krone.at, 25.5.2018


Ein Karrierist ist ein Karrierist ist ein Karrierist

Dank unseres Archivs können wir Matthias Schroms klar genetisch angelegten Zug nach oben ausschnitthaft in einem früheren Stadium dokumentieren. Maz ab!




















Und noch so einer

Alexander Hofer, ehemaliger Wetterfrosch von „Willkommen Österreich“ und zuletzt Sendungsverantwortlicher der „Seitenblicke“, ist - wie Medien schreiben: dank seiner ÖVP-Nähe - auch was geworden, nämlich ORF 2-Chef, oder wie es jetzt heißt, Channel Manager von ORF 2.

Sein quasi Bewerbungsvideo für höhere Weihen hat er wenige Tage vor der Postenvergabe abgeliefert, in welchem er mich in einem Beitrag vor 668.000 Zusehern vorverurteilen und Gustav Kuhn ebenso glatt vorentlasten hat lassen.





Angekündigt als harmloses Berichterl über ein Festerl (s.o.) war es in Wahrheit eine hochpolitische – von wem auch immer bestellte – Geschichte, um in einem laufenden Verfahren das Gericht zu overrulen.





Nachdem es auch ORF-intern heftige Kritik an diesem verleumderischen Beitrag gegeben hatte, hat mir Herr Hofer ein jämmerliches E-Mail voller Ausreden geschickt („ärgerliche Ausstrahlung“, „Verkettung unglücklicher Umstände“, „Zeitnot“, „akute technische Schwierigkeiten“), welches er auch noch als Entschuldigung verstanden haben wollte. Dazu, sich auch noch telefonisch zu melden, wie er es angekündigt hatte, ist er dann nicht mehr gekommen, weil er ja unmittelbar darauf mit dem Posten eines Generalmanagers von ORF 2 bedacht worden ist.

   
  Unsere Superpatrioten!   [27.05.2018]

Ach, wie peinlich, dass ausgerechnet sie, die tagtäglich um die Tiroler Fahne herumschliafn, nicht wissen, wie sie auszusehen hat.





vergrößern


Platter, merke!

1. Die Farben der Tiroler Landesfahne sind weiß-rot und nicht rot-weiß.
2. Wenn die Fahne an einer Wand angebracht ist, gilt die Faustregel: Die erstgenannte Farbe (weiß) muss vom Betrachter aus linker Hand zu sehen sein.
3. Der heraldisch nach rechts blickende Adler schaut daher (immer !) in das weiße Feld.



Auch beim Auftrieb von zehntausend Urtirolern im Zillertal ist der Fahn nur ein dekorativer Fetzen, den man halt irgendwie aufhängt und wo der Gigger halt irgendwo hinschaut.



Aber gut, die Schützen sind schon öfter unter einer falschen Fahne marschiert.


PS. Es wäre dies alles freilich gar nicht wichtig, wenn sich unsere Provinzialisten nicht so wichtig nehmen würden.

   
     
Tagebuch 2017 | 2016 | 2015 | 2014 | 2013 | 2012 | 2011 | 2010 | 2009 | 2008 | 2007 | 2006 | 2005 | 2004