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Tagebuch Einträge 2018
[alle des Jahres 2018 auf einer Seite anzeigen]

2018-08-12
Kleine Presse-Schau zur jüngsten Gnackwatschn für die Festspiele Erl


2018-08-03
Mona Somm, früherer Top-Star von Erl, über Gustav Kuhn und die Zustände bei den Tiroler Festspielen


2018-08-01
Staranwalt gegen Blogger - Endstand 0:2


2018-07-30
Sie lügen, dass sich die Balken im Festspielhaus biegen


2018-07-26
Klare Stellungnahme von Festspiel-Präsident Hans Peter Haselsteiner


2018-07-12
Wiederbetätigung: Staatsanwaltschaft klagt Ex-FPÖ-Bezirksobmann von Imst an


2018-07-10
Wie’s halt so geht bei uns in Tirol


2018-07-09
Herrn H. geht es, nachdem er mich öffentlich als Verleumder verleumdet hat, gleich viel besser


2018-06-22
Die höchste Ehre, die einem die Tiroler Tageszeitung erweisen kann


2018-06-18
Lieber Mario!


2018-06-11
Stand der Dinge: Kuhn/Haselsteiner/Festspiele/Krüger gegen M.W.


2018-06-07
Der Kuhn-Gerichtsakt wandert zur Staatsanwaltschaft


2018-05-31
Kuhn, ausfällig, aber nicht „vor 15 Jahren“


2018-05-29
Ein ORF-Karrierist am Ziel seiner Wünsche


2018-05-27
Unsere Superpatrioten!


2018-05-24
„Arschlöcher!“, „Schwänze!“, „Volltrottel!“


2018-05-23
Kuhn muss zahlen


2018-05-22
„A Hund is a scho“, der Anwalt vom Kuhn


2018-05-19
Hitlerbild im Hergottswinkel: Man kann es drehen und wenden wie man will - fix ist da nix

2018-05-16
Krüger gegen Wilhelm: 0:1


2018-05-12
TIWAG unter falscher Flagge


2018-05-08
Brauner Dreck im Weißen Rössl: Was man der Staatsanwaltschaft alles erzählen kann


2018-05-03
Unglaublich beliebt und umschwärmt in Erl: der große Maestro Gustav Kuhn


2018-04-21
„Weltmeister“ Gustav Kuhn


2018-04-04
Kuhn-Dissertation enthält „ein perfides Plagiat“, sagt der bekannte Plagiatsforscher Stefan Weber


2018-04-01
Erl-Gagen: Wahr ist vielmehr viel weniger


2018-03-20
Von wegen


2018-03-19
Kleiner Spickzettel für Moni Brüggeller anlässlich der Zwangsvorführung weißrussischer Orchestermusiker zur Verteidigung des „Systems Kuhn“


2018-03-16
Die Kehrseite von Tiroler Gastlichkeit und Geselligkeit


2018-03-08
Woher der Imster Bezirksobmann der FPÖ wirklich seine Hitlerbilder bezieht


2018-03-07
Was so ein FPÖ-Bezirksobmann alles auf seinem Handy hat und weiter verschickt


2018-02-28
Da war doch noch was mit diesem Zillertaler Anwalt und unserem Forum


2018-02-26
Die Erzdiözese Salzburg und das „MFZ“ im neuen Widum in Erl


2018-02-21
Gustav Kuhns 60.000-Euro-Klage ist da


2018-02-15
Landtagswahl 2018: Zeig mir deine Freunde, und ich sag dir, wer du bist


2018-02-13
Für die Nachwelt


2018-02-12
ORF-Chef Wrabetz am Bandl von FPÖ und Krone


2018-02-09
Die ganz gewöhnliche kleine schwarze Wahlkampf-Gaunerei


2018-02-07
Ganz katastrophales Investment – kurz: GKI


2018-02-01
Die Verluderung und Verhunzung und Verhurung eures sogenannten Brauchtums


2018-01-30
FPÖ-Werbe-Terror


2018-01-28
Transitsteigerung, Sellrain-Silz-Ausbau, Olympia-Befragung u.a.m.


2018-01-22
Gar nicht wichtig, nur sehr bezeichnend


2018-01-19
„Tiroler Genusskultur“? - Das ist Vergewaltigung der Sprache


2018-01-13
Das kann man nicht vergleichen


2018-01-04
Perversion pur


  Hitlerbild im Hergottswinkel: Man kann es drehen und wenden wie man will - fix ist da nix   [19.05.2018]

Fix ist nur, dass die Staatsanwaltschaft den Behauptungen der Chefleute vom „Weißen Rössl“ offenbar blind geglaubt hat.
Wahr hingegen ist, dass mehrere Zeugen die Fixierung des Hitlerbildes übereinstimmend bestreiten.


Aus den Reaktionen auf die Einstellung des Ermittlungsverfahrens:

Mitteilung 1:
„Laut soeben getätigter Aussage meines Bekannten war das Bild zum Zeitpunkt der Ablichtung nicht fixiert.“


Mitteilung 2:
„Das Bild in der Stube des Weißen Rössls war eine Urban Legend, die mir erzählt wurde. Ich habs selbst ausprobiert, umgedreht und tatsächlich war das Hitlerbild dahinter. Hab‘s dann sicherlich zwei weitere Male probiert und immer noch war‘s da. Das ganze ist sicherlich mindestens zehn Jahre her.“




Da braucht man kein Werkzeug.Da ist nichts mit einem Nagel fixiert.


Mitteilung 3:
„Fakt ist: eine Fixierung des Bildes hat es nicht gegeben. Eine Abnahme war jederzeit möglich.
Gäste machten während des laufenden Betriebes davon Gebrauch (Reaktion reichte von entsetzt bis belustigt).
Sowohl Herr Klaus Plank als auch Geschäftsführer Martin W. haben insofern die Unwahrheit gesagt.
Auf Nachfragen von Gästen bei Herrn Klaus Plank und Herrn Martin W. wurde die Existenz des ‚Hitlerbildes‘ entweder dementiert oder süffisant bejaht.“


Mitteilung 4:
„Das Bild war nicht mit einem Nagel an der Wand befestigt. Auch ich habe vor einiger Zeit von ehemaligen Mitarbeitern von dem Bild gehört. Bei einem Besuch des Lokals zu Weihnachten wurde mir zu später Stunde auf Nachfrage bei einem Kellner, welches Bild das Hitler Bild sei, sofort und kommentarlos das gegenständliche Bild gezeigt. Ich habe es selbst umgedreht und das Hitler Bild gesehen.
Schade, dass Klaus Plank hier nicht schon längst etwas unternommen hat.“


Warum, frage ich, haben Polizei und Staatsanwaltschaft kein Interesse, die Sache den Fakten entsprechend festzustellen und zu verfolgen?


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